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Joseph II

< Die Pragmatische Sanktion Erzherzog Johann >
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7.Klasse
8.Klasse
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Datum: 2008-05-16
Details: Geschichte-Unterricht
Aufrufe: 1964

1780-1790 war der 1. Sohn von Maria Theresia an der Macht. Er wurde nach dem Tod seines Vaters 1765 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Er war Mitregent, wirklich regierte jedoch seine Mutter. Er war zweimal verheiratet:

  • Isabella von Parma ist an Pocken gestorben. Danach wollte Joseph II. nicht mehr heiraten, seine Mutter zwang ihn jedoch.
  • Maria Josepha von Bayern: eine unglückliche Ehe.

Er reiste sehr viel als Graf von Falkenberg und konnte sich dadurch unters Volk mischen. Nach seinem überraschenden Tod 1790 hat sein Bruder Leopold II. für zwei Jahre die Macht übernommen (er war auch Großherzog von der Toskana). Sein Sohn war Erzherzog Johann.

Joseph II. War ein Vertreter des aufgeklärten Absolutismus, das Herrschertum war ein Amt. Sein Motto war: „Alles für das Volk – nichts durch das Volk“. Viele Reformen von ihm waren zu radikal und mussten wieder zurückgenommen werden. 1781 gab es das Untertanenpatent: Dadurch wurde die Leibeigenschaft der Bauern aufgehoben. 1787 wurde die Todesstrafe aufgehoben.

Untereinträge

Religionspolitik
wissen > geschichte > investiturstreit
Die Investitur bedeutet die Einsetzung geistlicher Würdenträger. Der Investiturstreit ist ein Kampf zwischen Kaiser und Papst oder geistlicher und weltlicher Gesellschaft. Während der Wende vom 9. auf das 10. Jahrhundert verfiel das Papsttum, da es einige Streitpunkte gab:
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