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7.Klasse
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Datum: 2007-11-20
Details: Geschichte-Unterricht
Aufrufe: 3642

Als der letzte Babenberger Friedrich II. (der Streitbare) 1246 kinderlos in einer Schlacht in Ungarn fiel, meldeten die Nachbarn Ansprüche an. Letztendlich ging das Ende der Babenberger an Ottokar II. von Böhmen. Nach 19 Jahren herrscherloser Zeit (Interregnum) im Heiligen römischen Reich begann mit der Wahl des Habsburgers Rudolf I. zum Römisch-Deutschen König 1273 der Aufstieg der Habsburger in Europa. Das Geschlecht ist nach seinem Stammsitz, der Habsburg oder Habichsburg in der Schweiz benannt.

Die Habsburger betrieben Hausmachtpolitik. 1278 zwang Rudolf den König Ottokar von Böhmen zum Verzicht des Babenberger Erbes durch die Schlacht bei Dürnkrut (im Marchfeld, Niederösterreich). Dort starb Ottokar. 1282 belieh Rudolf seine Söhne Albrecht und Rudolf mit Österreich (dieses bestand damals nur aus Ober- und Niederösterreich) und der Steiermark, später kamen durch Erbverträge auch noch Kärnten und Krain dazu. Damit begann die Herrschaft der Habsburger in Österreich.

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Jeder musste für seine eigene Existenz sorgen, deshalb hatte man keine Zeit für Experimente. Es entstand die neue Sachlichkeit.... [weiterlesen]
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