Willkommen, Gast 3!
nicht angemeldet
name: Gast 3 [ändern]
[anmelden]

aktuell: Home > Wissen > Geografie > Diagramme

Diagramme

< Entwicklung
Navigator Geografie
 
8.Klasse
Details
Datum: 2008-10-13
Details: Geografie-Unterricht
Aufrufe: 1471

Mit Veränderungen der saisonalen Verteilung. Vor 20 Jahren waren die Nächtigungszahlen im Sommer erheblich höher als im Winter, mittlerweile annähernd gleich. Die Spitze ist in den Jahren 92/93 zu finden, im Winterhalbjahr 04/05 ging es wieder bergauf.

Der Sommertourismus überwiegt: Es gibt ein günstiges Preisniveau, längere Feriensaison, ein breites Angebot (Kultur, Wander- und Radangebote). Die besten Jahre waren 91/92 und 92/93, die schlechtesten 87/88 und 97/98.

  • Negativ: angespannte wirtschaftliche Lage in Deutschland, Wetter
  • Positiv: gezieltes Marketing der Österreich-Werbung (z.B. Wanderbares Österreich)
    • Modernisierung diverser Tourismuseinrichtungen
  • Sommernächtigungen sind starken Schwankungen unterworfen: Konkurrenz der Mittelmeerländer, tropische Ferndestination, unsicheres Wetter.
  • Winternächtigungen kaum Konkurrenz durch andere Alpenländer: ab 93/94 Nächtigungsrückgang durch Fernreisen im Winter.

M3 (Seite 193): Gästetypologie 2004 – vielseitige Interessensstruktur der österreichischen Gäste, Schwerpunkte: Wanderurlauber, Städte- & Kultururlaube

M5 – regionale Verteilung der Nächtigungen: Ausgenommen Wien, alle großen Tourismus gebiete ab Schladming Richtung Westen (nördlicher Alpenhauptkamm).
Sommer: Kärnter Seen, im Osten nur Neusiedlersee über 1 Mio. Nächtigungen, westlich von St. Johann (Pongau) Wintertourismus stärker als Somertourismus.
56 Gemeinden über 200.000 Nächtigungen, 52 davon im Westen, 5 im Süden, nur eine (Wien) im Osten

59 % der Urlaubsgäste aus Deutschland, 10 % aus Niederlanden, 4 % aus der Schweiz, Großbritannien 1 %, weitere Herkunftsländer: USA, Frankreich, Belgien, Italien. Starker Anstieg aus Osteuropa.

Arten des Tourismus: Erholungs-, Erlebnis-, Neigungs-, Wellness-, und Kur-, Sport-, Kultur-, Gourmet-Städte-Kongress und Seminartourismus

Umwegrentabilität: Maßzahl, die angibt, in welchem Ausmaß eingesetzte Steuergelder wieder in die Veranstaltungsregion zurückfließt. Dieses Geld kann in Form von Übernachtungen, Eintrittsgeldern, Gastronomie sein.

Harter Tourismus: sanfter-stiller-Qualitäts- intelligenter Sozial-ökologisch vertretbarer Tourismus.

wissen > chemie > erdöl > abgase
  • Kohlendioxid und Wasser: Dies sind die zwei häufigsten Abgase. Kohlendioxid ist für den Treibhauseffekt verantwortlich – Sonnenstrahlen können nicht mehr von der Erde weg. Es trägt teilweise... [weiterlesen]
sonst noch online: 0Laden...
nachrichtenfenster
nachricht hinzufügen
Laden...
Website © 2017 by David Zweiker. Kontakt