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Symbolismus (um 1900)

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8.Klasse
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Datum: 2008-11-27
Details: Deutsch-Unterricht
Literaturbücher

Aufrufe: 2619

Fin de Siède = Dekadenz.

Symbole sind mehrdeutig, geheimnisvoll und unergründlich. Die Symbolisten verwenden gerne Metaphern.

Das Hässliche wird betont, dadurch entwickelt sich das Verlangen nach dem Schönen (= Ästhetizismus).

Die Kunst ist nicht für alle bestimmt. Es wird zur Sache weniger Auserwählter. Es wird zu einer elitären Kunst.

In der Sezession in Wien steht ein Spruch im Mittelpunkt: „l’art pour l’art“ (Kunst um der Kunst Willen).

Im Naturalismus war ein Ekel vor der Sprachverwilderung zu beobachten. Die Symbolisten kamen davon ab. Sie verwendeten besondere Strophenformen wie Sonette und Terzinen. Es hat auch viele Merkmale mit der Romantik gemeinsam. Phantasie, Gefühle, Träume, Wunder, Märchen, Sagen und Legenden werden verherrlicht.

Es entstehen zwei Geisteshaltungen: Die Herrenmoral steht für das Starke (von Nietzsche) und die Stimmung der Dekadenz, unter der man den Verfall des Jahrhunderts versteht.

Es entwickelte sich der Jugendstil in Österreich. Der bedeutendste Künstler ist Gustav Klimt. Ein Skandal war Otto Wagner als Baumeister, der Häuser ohne Verzierungen errichtete.

Bildende Künstler: Paul Cezanne, van Gogh, Paul Gaugin und August Rodin.

Untereinträge

Weltliteratur
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Adler glaubte, wie Freud, dass Neurosen oder Ähnliches in der Kindheit entstehen, seiner Meinung nach wegen Minderwertigkeitsgefühlen. Jeder Mensch erlebt sich als Kind nichts könnend und unvollkommen, da er etwas nicht kann, was andere können (z.B. die Blase halten... [weiterlesen]
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